„Der Alp- und Bergkäse aus unserem Reifezentrum ist nicht nur ein Käse – sondern ein Stück Lebensfreude!“
Keine offizielle Webseite der Bregenzerwälder Käsekeller GmbH
Besuchen Sie die offizielle Webseite hier:
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Reifezentrum ist
nicht
nur ein Käse – sondern ein Stück Lebensfreude!“
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Ein weiteres zukünftiges Ziel ist die Ausrichtung des Unternehmens, um eine absolut Klimaneutralität zu erreichen. CO2 Tonnen zu sparen und einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Ulrich Gärtner hat im Dezember 2020 eine Photovoltaikanlage für den Käsekeller umgesetzt, mit dem Ziel ca. 80 % Eigenverbrauch zu generieren. Die restliche Stromgewinnung wird für eine Ladestation eines Elektroautos der Mitarbeitenden und für die Warmwasserbereitung verwendet.
Bei einem zukünftigen Jahresstromverbrauch von ca. 555.000 KwH und der Möglichkeit der speziellen Steuerung des Stromverbrauchs ein durchaus machbares Ziel. Hierbei wird auch auf den enormen Kühlträger Käse – ca. 1,6 Mio. Kg und Warmwasserbereitung zurückgegriffen. Die bereits installierte Lagersoftware von Fa. Eberle und UG wird dies extrem unterstützen. Sämtliche Steuerungstechnik, Kontrolle – Feinjustierung per Internet.
Strom über den Tag speichern – nachts die Roboter und Lüftung betreiben!
Sowie Notstrom-Anlage bei Stromausfall!
Neben der Anbindung an das Hackschnitzel – Heizwerk Lingenau passt das Projekt Voltaikanlage zum Eigenstromverbrauch perfekt zum Käsekeller und dem Bregenzerwald.
Ökologisch, ökonomisch, ressourcenschonend, umweltschonend,
zukunftsweisend, fortschrittlich, Stand der Technik.
Die Beleuchtung wurde mit effizienter LED-Technik im Dezember 2019 ersetzt
und wird im selben Ausmaß auf die neuen Keller ausgeweitet.
Die Fluchtwege wurden im Januar 2020 mit einer Zentraltechnik auf den aktuellen Stand
der Technik gebracht und muss nur mehr erweitert werden.
Die bisherige Kältetechnik mit R34a des bestehenden Reifezentrums wird später ebenfalls
auf die neu errichtete Kältetechnik für die neuen Reifekeller erweitert.
Die neue Technik wird mit Propan ca. 6 kg und Kälteträger Wasser mit Rübenzucker oder Glykol vorgesehen.
Der Stromverbrauch und die entsprechenden Stromkosten im Reifezentrum
sind in den letzten Jahren stark reduziert worden.
Dieser wird allerdings mit dem Zubau gegenüber heute steigen.
Da der Stromverbrauch vom Bregenzerwälder Käsekeller tagsüber (wenn die Sonne scheint)
am höchsten und nachts eher gering ist, wurde die Photovoltaikanlage realisiert
Der mehr generierte Strom wird eingespeist bzw. könnte anderen zur Verfügung gestellt werden.
Die Materialien für Dämmung und Zwischenwände (Glasboard) wurden bereits in den
letzten Jahren im Bregenzerwälder Käsekeller in Lingenau bei Sanierungsarbeiten
getestet und wird voraussichtlich von der Firma Stadler bezogen.
Ein weiteres zukünftiges Ziel ist die Ausrichtung des Unternehmens, um eine absolut Klimaneutralität zu erreichen. CO2 Tonnen zu sparen und einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Ulrich Gärtner hat im Dezember 2020 eine Photovoltaikanlage für den Käsekeller umgesetzt, mit dem Ziel ca. 80 % Eigenverbrauch zu generieren. Die restliche Stromgewinnung wird für eine Ladestation eines Elektroautos der Mitarbeitenden und für die Warmwasserbereitung verwendet.
Bei einem zukünftigen Jahresstromverbrauch von ca. 555.000 KwH und der Möglichkeit der speziellen Steuerung des Stromverbrauchs ein durchaus machbares Ziel. Hierbei wird auch auf den enormen Kühlträger Käse – ca. 1,6 Mio. Kg und Warmwasserbereitung zurückgegriffen. Die bereits installierte Lagersoftware von Fa. Eberle und UG wird dies extrem unterstützen. Sämtliche Steuerungstechnik, Kontrolle – Feinjustierung per Internet.
Strom über den Tag speichern – nachts die Roboter und Lüftung betreiben!
Sowie Notstrom-Anlage bei Stromausfall!
Neben der Anbindung an das Hackschnitzel – Heizwerk Lingenau passt das Projekt Voltaikanlage zum Eigenstromverbrauch perfekt zum Käsekeller und dem Bregenzerwald.
Ökologisch, ökonomisch, ressourcenschonend, umweltschonend,
zukunftsweisend, fortschrittlich, Stand der Technik.
Die Beleuchtung wurde mit effizienter LED-Technik im Dezember 2019 ersetzt
und wird im selben Ausmaß auf die neuen Keller ausgeweitet.
Die Fluchtwege wurden im Januar 2020 mit einer Zentraltechnik auf den aktuellen Stand
der Technik gebracht und muss nur mehr erweitert werden.
Die bisherige Kältetechnik mit R34a des bestehenden Reifezentrums wird später ebenfalls
auf die neu errichtete Kältetechnik für die neuen Reifekeller erweitert.
Die neue Technik wird mit Propan ca. 6 kg und Kälteträger Wasser mit Rübenzucker oder Glykol vorgesehen.
Der Stromverbrauch und die entsprechenden Stromkosten im Reifezentrum
sind in den letzten Jahren stark reduziert worden.
Dieser wird allerdings mit dem Zubau gegenüber heute steigen.
Da der Stromverbrauch vom Bregenzerwälder Käsekeller tagsüber (wenn die Sonne scheint)
am höchsten und nachts eher gering ist, wurde die Photovoltaikanlage realisiert
Der mehr generierte Strom wird eingespeist bzw. könnte anderen zur Verfügung gestellt werden.
Die Materialien für Dämmung und Zwischenwände (Glasboard) wurden bereits in den
letzten Jahren im Bregenzerwälder Käsekeller in Lingenau bei Sanierungsarbeiten
getestet und wird voraussichtlich von der Firma Stadler bezogen.